Von der technischen Assistentin zur kreativen Kraft: Annelies Schotteys zehn Jahre bei WDP
2026 ist das Jahr, in dem Annelies Schottey 10 Jahre Freude an ihrer Arbeit bei WDP feiert. Obwohl sie als technische Assistentin begann, übernahm sie schon bald die Rolle der Marketing Coordinator. Dort fühlte sie sich sofort am richtigen Platz und erhält bis heute die Möglichkeit, WDP mit ihrer kreativen Handschrift zu prägen. Dies ist ihre Geschichte.
Als ich vor 10 Jahren bei WDP begann
Als ich bei WDP anfing, kam ich von der technischen Gebäudeabteilung der Gemeinde Meise. Ich wollte den Sprung in die Privatwirtschaft wagen, solange es noch möglich war, und diesen Schritt habe ich keinen Moment bereut. Ich begann als technische Assistentin der Projektmanager, jenes Teams, das den Bau unserer Lagerhallen leitet. Doch nach etwas mehr als zwei Jahren spürte ich immer deutlicher: Die technische und administrative Seite des Jobs gab mir weniger Energie. Mir fehlte Raum für Kreativität. WDP gab mir die Chance, intern eine neue Richtung einzuschlagen, in Richtung Marketing, eine Chance, für die ich bis heute sehr dankbar bin. Dieser Wechsel erwies sich als Volltreffer.
Was WDP heute für mich bedeutet
Als Marketing Coordinator erhalte ich viel Freiheit, Initiative zu ergreifen und kreativ zu sein. Ich lerne jeden Tag dazu und ziehe große Zufriedenheit aus meiner Arbeit. Heute unterstütze ich unsere Group Marketing Managerin bei der Umsetzung der Marketingstrategie: von der Vermarktung verfügbarer Flächen und neuer Projekte über Corporate Branding, Events, Content und Kommunikation bis hin zu Kampagnen sowie Tools und Materialien für unser Vertriebsteam. WDP bedeutet für mich einen Arbeitgeber, bei dem ich mein Bestes geben kann, dank der Freiheit und des Vertrauens, die ich erhalte. Ich liebe das wunderschöne Umfeld, in dem ich arbeite: einen prachtvollen Vierkanthof mitten in der Natur. Und ich kann mit voller Überzeugung sagen, dass ich fantastische Kolleginnen und Kollegen habe, auf die ich mich verlassen kann.
Heute bedeutet WDP für mich einen Arbeitgeber, bei dem ich mein Bestes geben kann.
Wie ich die Zukunft von WDP sehe
In den kommenden Jahren hoffe ich, dass wir im Marketing noch stärkere, originellere und qualitativ hochwertigere Projekte umsetzen können, ganz praxisnah, wie wir es gerne tun. Dass wir für unsere Kunden dieses echte ‘warme Bad’ schaffen können, wie es Martijn Sleutjes so treffend formuliert: der Kunde im Mittelpunkt, mit allem auf seine Bedürfnisse ausgerichtet. Außerdem hoffe ich, dass wir weiter zu einem starken europäischen Player heranwachsen und unsere Standorte in Mailand und Barcelona in den kommenden Jahren ein schönes Wachstum erleben, nach dem Vorbild der erfolgreichen Expansion in Paris unter der Leitung von François Le Levier.
Das Projekt, das ich nie vergessen werde
Ehrlich gesagt ist es nicht ein einziges Projekt, das ich nie vergesse, sondern mehrere. Eine der auffälligsten Aktionen war die Werbekampagne für den Bau des weltweit größten Schokoladenlagers für Barry Callebaut in Lokeren, mit einer 30 Meter langen Containerwand entlang der E17. Nur die Verkehrspolizei sah das anders, und wir mussten alles schnell wieder abbauen.
Zudem durfte ich zahlreiche Events organisieren, auf die ich noch heute stolz bin: Willy De Pauws Abschiedsfeier zum Ruhestand im Jahr 2021, die ich in ‘Camping Willy’ umtaufte, das allererste Start-to-Build-Event für Alliance Healthcare in Veghel, die Schlüsselübergabe in Heerlen für Ceva Logistics mit Hunderten Luftballons, und unsere ersten echten Kundenevents in Belgien und den Niederlanden mit den WDP Open Warehouses, bei denen wir buchstäblich die Türen unserer Lagerhallen für Nachbarn, Makler und interessierte Kunden öffneten.