Nie ein langweiliger Tag: Ruben Vandam über fünf Jahre, in denen er bei WDP Energie gab und bekam
Ruben Vandam war 22 Jahre alt, als seine Karriere bei WDP begann. Er fühlte sich sofort als Teil des Teams und war angenehm überrascht vom Vertrauen und der Verantwortung, die man ihm vom ersten Tag an übertrug. Die Erfahrung, die er in den vergangenen fünf Jahren sammeln konnte, ist von unschätzbarem Wert, und sie führte ihn bis zum Head of Energy & Sustainability bei WDP Belgien.
Als ich vor 5 Jahren bei WDP begann
Als ich bei WDP anfing, war ich ehrlich gesagt etwas erschrocken über die Größenordnung der Projekte, in die ich direkt geworfen wurde: Big Foot, der Climate Action Plan, das PV-Programm… Damals, noch mit 22 Jahren, fühlte es sich manchmal fast surreal an, dass ich daran mitwirken durfte. Zum Glück ist alles gut gegangen.
Was WDP heute für mich bedeutet
Heute überraschen mich die Möglichkeiten innerhalb und mit WDP weiterhin. Das Portfolio wächst, der Impact wächst, die Ambitionen bleiben stark, und gleichzeitig entstehen ständig neue Chancen, die unsere Ergebnisse möglich machen. Und dann ist da natürlich das Team, das sich immer weiter mit tollen Kolleginnen und Kollegen vergrößert. Es ist ein Umfeld, in dem man spürt, dass sich etwas bewegt. Bei WDP gibt es nie einen langweiligen Tag.
Nie ein langweiliger Tag.
Wie ich die Zukunft von WDP sehe
In den kommenden Jahren hoffe ich vor allem, dass wir unseren Stempel auf dem Energiemarkt noch stärker hinterlassen können. Mit mutigen Energieprojekten, für uns selbst und für unsere Kunden, mit kreativen Nachhaltigkeitslösungen und mit dem Willen, immer einen Schritt voraus zu bleiben. Kurz gesagt: dass wir unsere Vorreiterrolle weiter stärken und den Weg nach vorn weitergehen.
Das Projekt, das ich nie vergessen werde
Wenn ich ein Projekt wählen müsste, das mir immer in Erinnerung bleiben wird, dann ist es das Solardach auf Big Foot. Nicht nur, weil es das größte Solardach Europas war, sondern auch, weil es für mich das erste Mal war, dass wir in der Vermarktung von Energie wirklich ‘Klick’ machten. Es war zugleich eine intensive Einführung in die Realität der Energie- und Projektentwicklung: Verzögerungsrisiken, die man laufend managen musste, spezielle Spannungsebenen, ein besonderer Anschluss beim Netzbetreiber Fluvius und vor allem viele Stakeholder, viele Abhängigkeiten, viel Puzzlearbeit. Das Gute daran: Diese Komplexität hat mich geprägt. Was sich damals wie ‘Schwimmen lernen im offenen Wasser’ anfühlte, ist heute Erfahrung, die ich jeden Tag mit mir trage. Und das denkwürdigste Detail? Die Inbetriebnahme gelang schließlich, mit viel Stress, drei Tage vor dem Termin, genau an meinem Geburtstag. Diesen Moment vergisst man nicht.